Philosophen
 
       
     
 


Griechische Skulpturen


 
       
 

Die Zeit der alten griechischen Philosophen

   
       
 

Einleitung griechische Götter & Helden


Griechische Philosophen stellten ungefähr 350 Jahre vor Christus die ersten Theorien über den Aufbau der Natur auf. Die Philosophen von damals hatten ähnliche Ziele verfolgt wie unsere heutigen Wissenschaftler. Ihre Behauptungen waren glaubwürdig und teilweise logisch, allerdings wurden keine Versuche unternommen diese Theorien oder Behauptungen zu prüfen oder zu Belegen.

Trotzdem stellten die Griechen eine Anzahl von interessanten Vermutungen an. Unter anderem behauptete Demokrit, dass die Materie aus unsichtbaren winzigen Teilchen, den Atomen, aufgebaut sei.

Platon und Aristoteles schlugen vor, dass alle Materie aus den vier Grundbausteinen Wasser, Feuer, Luft und Erde aufgebaut sei.

Erst mit dem Untergang der Republik in Rom verbreitete sich die griechische Philosophie in römischen Gebieten. Nachdem die Philosophie mehrere Jahrhunderte ohne Erfolg versucht hatte Eingang in Rom zu finden war die Zeit für Neuerungen gekommen, welche vom römischen Volk akzeptiert wurde.

Damals waren bereits griechische Philosophen nach Rom gekommen, um ihre Auffassungen und Lehren zu verkünden. Insbesondere bei der älteren Generation fanden ihre philosophischen Darlegungen aber keinen Anklang, denn diese sahen in der Philosophie eine Gefährdung für bisherige Traditionen und für ihre Religion. Für die älteren Griechen war es vor allem erschreckend zu beobachten, dass sich die jüngeren Männer bei philosophischen Runden betranken und sich mit den dortigen Frauen amüsierten. Damals war man noch der Überzeugung, dass mit der Moral eine Stadt steht und fällt. Sie befürchteten, dass wenn sie der Philosophie einmal Einlass gewähren würden, Rom dem Untergang geweiht sei.